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(Beispiel: Max Mustermann aus Eichstätt votet FÜR den Erhalt des Gartens!)



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Die letzten Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Video Production Sarasota, 21.11.2014 um 03:52 (UTC):
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Kommentar von Jutta Eberl, Ingolstadt, 23.05.2011 um 08:37 (UTC):
Ich bin FÜR den Erhalt des Gartens

Kommentar von Jutta Meixner, 04.05.2011 um 20:16 (UTC):
ich bin für den Klostergarten.Eichstätt ist die "Perle des Altmühltales".Touristen kommen in diese Stadt weil sie noch Atmosphäre hat und die Bewohner von Eichstätt lieben ihre Heimat weil sie eben noch familiär ist.Der Klostergarten ist eine Idylle, die erhalten werden sollte.In unserer kalten Zeit wird auch was fürs Gemüt gebraucht.Wer sich über "lange" Wege beschwert, sollte mal in Großstädte schaun wie lange man da unterwegs ist um ans Ziel zu kommen.Man kann nicht alles dem Auto und der Bequemlichkeit opfern.So ein Kleinod wie der Klostergarten ist schnell unwiderbringlich zerstört.

Kommentar von Wurzel Sepp, 16.04.2011 um 11:12 (UTC):
Vielleicht kommt ja der MIXA und kümmert sich um die angelegenheit :-)

Kommentar von Heidemarie Wurzer, 13.04.2011 um 14:56 (UTC):
Ich plädiere für viele Parkplätze. Garten muss jetzt nicht unbedingt sein. Wenn er erhalten werden kann ist´s gut, wenn nicht, dann halt nicht. Bäume können schliesslich überall stehen.

Kommentar von Jasper Grimbo, 07.04.2011 um 11:41 (UTC):
Für den Erhalt des Klostergartens.

Kommentar von Sarah Strobel, 06.04.2011 um 19:59 (UTC):
Für den Kapuzinergarten!

Kommentar von Theresa Bauer, 06.04.2011 um 18:07 (UTC):
Ja zum Kapuziner-Garten, nein zum Parkplatz!

Kommentar von Jonas Stecher, 06.04.2011 um 16:36 (UTC):
Ich vote für den Erhalt des Gartens

Kommentar von Christine Herzner, 06.04.2011 um 15:08 (UTC):
Christine Herzner aus Eichstätt votet FÜR den Erhalt des Kapuziner-Gartens!!!

Kommentar von Katharina Hoffmann, 06.04.2011 um 13:59 (UTC):
Ich bin FÜR den Erhalt des Gartens.

Kommentar von Stefan Stelzmüller, 06.04.2011 um 13:32 (UTC):
Der Garten muss bleiben!
meine Stimme FÜR den Erhalt!

Kommentar von Garten Extrem, 07.03.2011 um 14:15 (UTC):
Wo ist´n hier der "Gefällt mir" Button? Verlinkt diese Seite mal zu Facebook, dann rührt sich hier viel mehr.

Kommentar von Monika Riedl-Hoffmann, 02.03.2011 um 16:42 (UTC):
Nachtrag: Neupflanzungen an anderer Stelle können niemals ein Ersatz sein für ein gewachsenes Biotop. Es ist auch sehr bedenklich, wenn davon ausgegangen wird,dass man mit natürlich Gewachsenem beliebige Transformationen im Sinne von Zerstörung und künstlicher Wiederherstellung durchführen kann. Ein alter gesunder Baumbestand und ein bestehendes Ökosystem ist nicht beliebig reproduzierbar, viel zu viele Störvariablen unserer modernen Zeit stehen diesen aufwendigen Unterfangen entgegen. Denn mit der Neupflanzung von Bäumen ist noch kein Ersatz geschaffen.

Kommentar von Monika Riedl-Hoffmann, 02.03.2011 um 16:15 (UTC):
Ich bin für den Erhalt des Kapuzinergartens, denn dort findet man Natur in einer ursprünglichen Schönheit die jeden einlädt "WAHRZUNEHMEN".
Ich habe heute die "Überreste" der abgeholzten Bäume am Freiwasser dokumentiert.Zu schmerzlich schrie das Ursprüngliche dort vergeblich nach Hilfe.
Eine Tieferlegung des Weisenhausparkplatzes mit unterschiedlichen Höhen um der Architektur dort gerecht zu werden halte ich für eine archtiktonische Herausforderung, deren gestalterische Lösung ich mir sehr spannend vorstellen könnte, hier könnten sich die Verantwortlichen profillieren und richtungsweisend vorbildlich alternative, zugegeben nicht ganz kostengünstige Wege beschreiten.

Kommentar von Petra Mödl, 25.02.2011 um 12:11 (UTC):
Meine Meinung:

Der Kapuzinergarten mit seinem alten Baumbestand muss unbedingt erhalten bleiben.

Für die Klinik Eichstätt muss dringend Parkfläche geschaffen werden.

UND beides ist m. E. mit gutem Willen und Sachverstand möglich.

Ein grünes Kleinod in dieser Lage lässt sich nicht durch noch so viele Neupflanzungen anderswo ersetzten. Die alten Bäume leben und atmen hier schon länger als wir. Der Wert des Gartens besteht auch in seiner kulturellen und historischen Bedeutung und darf nicht einfach „plattgemacht“ werden. Es wäre schön, wenn wir ein solches Erbe mit mehr Respekt behandeln würden.

Dass die Klinik dringend mehr nahegelegene Parkplätze benötigt ist unbestritten. Im Gegensatz zur Uni, die meist von jungen und fitten Menschen frequentiert wird (die bestimmt auch ein paar hundert Meter zu Fuß gehen könnten), wird die Klinik doch oft von ältere Menschen, die „schwer zu Fuß“ sind besucht. Und die Mitarbeiter haben anstrengende Jobs und müssen im Schichtdienst auch bei schlechtem Wetter und zu unwirtlichen Zeiten kliniknah parken können.

Darum: die angedachten Lösungen mit einem Parkhaus unten an der Universitätsalle oder direkt gegenüber der Klinik i. d. Grabmannstraße sind doch vernünftige Ansätze! Bestimmt gibt es noch weitere Möglichkeiten und es lässt sich eine optimale Lösung – wenn der politische Wille da ist.

Aber: Finger weg vom Kapuziner-Garten!

Kommentar von Garten Josef, 01.02.2011 um 12:39 (UTC):
Stimmt... Wegen der Spitalstadt sagt keiner was. Dagegen müßen wir kämpfen... Ich will das JEDER Baum dort erhalten bleibt. Nee das war jetzt Ironisch gemeint: In der Spitalstadt werden Bäume gefällt, und gegen neue Ersetzt. Geanuso kann es doch auch mit dem Kapuzinergarten gehandhabt werden. Sagen wir es fallen 20 Bäume und das Klinikum pflanzt an anderer Stelle 40 neue = Klimabilanz bestens. Und jeder ist zufrieden und hat seinen Parkplatz.

Kommentar von Tutnix Zursache, 30.01.2011 um 12:15 (UTC):
Für den Parkplatz in der neuen Spitalstadt sollen ebenfalls Bäume fallen. Wo bleibt der Aufschrei ?

Kommentar von Dr. Sylvie Tritz, 23.01.2011 um 17:38 (UTC):
ist für den Erhalt des Gartens und für die Bewirtschaftung des vorhandenen Parkraums.

Kommentar von Elisabeth Unterreiner, 22.01.2011 um 14:42 (UTC):
Ich habe die Kommentare gelesen und möchte nocheinmal für den Kapuzinergarten plädieren. Scheinbar haben es immer noch einige nicht verstanden, dass grüne Flächen und besonders Bäume für die Gesundheit der Menschen wichtig sind. Die Menschen haben verlernt mit der Natur zu leben. Die Natur hat sich nicht nach den Menschen zu richten. Merken sie nicht, wie sich die Natur rächt und warum viele Menschen krank werden? Sauerstoffmangel ist Ursache vieler Krankheiten. Gerade in Städten sollte wieder mehr darauf geachtet werden, dass nicht nur an Bequemlichkeit und Profit gedacht wird. Die Gegner sollten doch einmal ausprobieren, wie gut es tut nach der anstrengenden Arbeit 5 oder 10 Minuten zu Fuß zu gehen, da regeneriert man wesentlich besser als im Auto oder im Fitness-Studio mit Klimaanlage. Herr Greiner, sie haben recht der Garten braucht Pflege, aber diese Kosten sind gut angelegt. Es geht nicht nur um die Uni, sondern um die Bewohner der Stadt. Denken sie mal darüber nach, wie lange es dauert, bis ein solcher Wald wieder gewachsen ist?

Kommentar von Dr. Jörg Unger, 13.01.2011 um 07:38 (UTC):
Sehr geehrter Herr Bert Herbert, wenn Sie meinen Kommentar aufmerksam gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, dass ich nicht von Patienten geschrieben habe, die mit dem Fahrrad fahren sollen. Und es sind ja einige Parkmöglichkeiten vorhanden. Die Frage ist, wieviele nötig sind, und da gibt es sicher Alternativen. Ich kann Ihnen aber versichern, dass diejenigen, die beizeiten fröhlich pfeifend mit dem Fahrrad fahren, ein viel kleineres Risiko tragen, irgendwann mit dem Auto beim Krankenhaus vorfahren zu müssen.

Kommentar von Schneider Georg, 10.01.2011 um 15:19 (UTC):
Der Mensch ist halt mal von Natur aus ein Faultier. Der Mensch mag keine langen Wege und ist bequem. Deshalb auch das Einkaufen auf der Grünen Wiese, weil man dort direkt vor der Tür parken kann. (Westpark o.Ä) Warum sollte es bei einem Klinikum anders sein? Für die Angestellten und Patienten? Für die Ärzte und Zivis? Fürs Reinigungspersonal und die Verwaltung? Es müßen ausreichend Parkplätze da sein. Alles andere wäre unmodern. Ob es jetzt Umwelt- od. Gesundheitstechnisch das beste ist, alles mit dem Auto erledigen zu müßen sei dahingestellt. Auf alle Fälle ist auch ein Krankenhaus ein Wirtschaftsunternehmen, das Geld verdienen muss. Und als Unternehmen tut man natürlich auch alles, zahlende Kunden zu gewinnen. Deshalb sind Parkplätze sehr wichtig. Wer lässt eine Operation schon in einem Krankenhaus machen, wo es schon im Vorfeld heißt: Da kannst ja ned mal gscheid Parken... Also her mit dem Parkdeck

Kommentar von Bert Herbert, 10.01.2011 um 15:09 (UTC):
Herr Dr.Unger, mal ganz erlich: Wenn sie als Patient auf das Klinikum angewiesen sind, werden sie bestimmt nicht fröhlich pfeifend mit dem Fahrrad dort vorbeischiern... Eher kommen Sie mit dem Sanka, oder Sie lassen sich fahren... (Gerade wenn man an das Blitzeis denkt; Siehe Heutiger Artikel im Donaukurier... Volle Ambulanzen) Fakt ist: Es müßen Parkplätze her.

Kommentar von Rupert Stadler, 10.01.2011 um 12:09 (UTC):
Hier sollte keine Einzellösung für den Landkreis bzw. das Krankenhaus angestrebt werden, sondern die Park-Probleme von Krankenhaus, Stadt und Universität sollten geschwisterlich gemeinsam gelöst werden. Links der Universitätsallee -Richtung B13- existiert jetzt schon ein Parkplatz der auch mehrere Ebenen vertragen würde. Das Gelände gehört sicher den o.a. Geschwistern.

Kommentar von Dr. Jörg Unger, 06.01.2011 um 14:59 (UTC):
Im Namen des Arbeitskreisklimaschutz aus Nassenfels plädiere ich für den Erhalt des Kapuzinergartens. Jeder Baum der gepflanzt wird, ist ein Gewinn für das Klima, jeder Baum der nicht gefällt wird auch. Außerdem gilt zu bedenken, dass immer die Verbesserung der Infrastruktur für das Auto mehr Autoverkehr nach sich zieht. Auch wenn ich keinen intimer Kenner der Situation vor Ort bin, vermute ich stark, dass die Möglichkeiten für alternative Verkehrsmittel noch nicht optimal erschlossen sind. Dabei denke ich an öffentlichen Personennahverkehr, aber auch an das Fahrrad. Letzteres hätte neben dem Gedanken des Klimaschutzes noch das Argument der Gesundheitsförderung für sich. Und in einem Krankenhaus sollte es leichter möglich sein als in mancher anderen Institution, die für Fahrradfahrer hilfreiche Infrastruktur wie Umkleiden und Duschen zur Verfügung zu stellen. Und bevor jemand auf die Idee kommt, wir würden anderen Leuten etwas predigen, was wir selbst nicht umsetzen: etliche Mitglieder unseres Arbeitskreises legen ihren Arbeitsweg häufig mit dem Fahrrad zurück, und der geht für einige bis nach Ingolstadt, es gibt aber auch welche, die nach Eichstätt radeln.

Kommentar von Xaver Maiershausen, 27.12.2010 um 09:41 (UTC):
Ich wohne in Etting, und besuche oft meine im Krankenhaus Eichstätt liegende Mutter. Mehrere Parkplätze wären schon nicht schlecht. Selbstverständlich brauchen wir Grüne Oasen zum Hinschauen und Erholen. Aber auch genügend Parkplätze. Wenn Im Kapuzinergarten ein Parkhaus gebaut wird, dann wenigstens so, dass noch ein paar Bäume übrig bleiben. Selbstverständlich sollten die Gefällten Bäume anderswo ersetzt werden. Natur und Technik muss in einklang gebracht werden. Also: Parkhaus im Kapuzinergarten JA, aber mit Ersatz.

Kommentar von Alfons Wittmann, 20.12.2010 um 21:43 (UTC):
Liebe Frau Graf, Sie haben völlig Recht, die Parkplatzsituation ist im Moment völlig untragbar - und das ist sie jedes Jahr wieder mehrere Monate lang. Ich habe für mich (ich arbeite an der Uni) längst Konsequenzen gezogen und parke während der Semestermonate nur noch am Volksfestparkplatz. Ich bin noch einigermassen jung und kann die 7 Minuten (ich habe mitgestoppt) zwischen Volksfestparkplatz und Uni problemlos laufen. Ich verstehe jedoch nicht die noch viel jüngeren Studenten, die sich täglich ins Parkplatzsuchgetümmel stürzen, anstatt einfach etwas weiter weg zu parken. Die Zeitersparnis kanns ja nicht sein, weil es länger dauert, an der Uni einen Parkplatz zu finden, als vom Volksfestplatz zu laufen. Wenn man die Uniangehörigen rigoros von den Nicht-Uni-Parkplätzen fernhalten würde (und umgekehrt) dann wären die Probleme zumindest abgemildert. Also: Parkplatzmisere schnell lösen - aber bitte NICHT auf dem Gelände des Kapuzinergartens.

Kommentar von Graf Edeltraud, 20.12.2010 um 09:43 (UTC):
Wenn ich gerade aus dem Fenster schaue dann sehe ich Schnee überall Schnee. Den Patienten und Angestellten ist es bei so einem Wetter nicht zuzumuten, vom Volksfestplatz oder anderen Parkplätzen ewig zu Ihrer Arbeitsstelle laufen zu müßen.Durch Matsch und Schnee. Es muss Parkraum vorhanden sein. Und zwar schnell. Die Parkplatzsituation is im Moment nicht tragbar.

Kommentar von Dr. Matthias Schickel, 12.12.2010 um 19:36 (UTC):
Ein Garten hat ein ganz individuelles Gesicht: es hat Runzeln, es hat Falten und für jeden Menschen ist es etwas Besonderes, mit ganz besonderen Erinnerungen und Empfindungen.
Machen Sie in Eichstätt nicht die gleichen Fehler wie man sie in Ingolstadt gemacht hat mit seinem weitgehend gesichts-/geschichtslos gewordenen Stadtbild!

Kommentar von Josef Lukasowitz, 03.12.2010 um 11:15 (UTC):
Jedem Klinikum sein Parkplatz. Dafür Stehe ich mit meiner Meinung. Unsere Welt ist mobil und angewiesen auf des deutschen Liebstes Kind, das AUTOMOBIL.Und logischerweise müßen all die Autos auch wo parken während eines Klinikumaufenthaltes. Keiner will gern weit laufen. Weder Angestellte noch Patienten oder Besucher. Also: Unsere Umwelt ist eh schon so kaputt, jetzt kommts auf ein paar Bäume mehr oder weniger auch nicht mehr drauf an.



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